Keine Steckdose. Kein Filterpapier. Nur heißes Wasser.

Der beste Kaffee auf dem Campingplatz? Den gibt es bei dir.

Keine Steckdose nötig

Heißes Wasser vom Gaskocher genügt. Oder aus der Thermoskanne, wenn du wanderst.

Van-Life und Wohnmobil

Du suchst den Platz nach der Aussicht aus. Nicht nach der Steckdose.

Im Wohnmobil braucht guter Kaffee keine Steckdose. Nur Wasser mit 95 Grad.

Ferienhaus und Ferienwohnung

In jeder Ferienwohnung steht dieselbe Maschine. Und jeder hofft, dass sie diesmal sauber ist.

Du kommst nach acht Stunden Fahrt an, packst aus, und in der Küche steht sie:
eine Kapselmaschine, die schon viele Gäste hatte. Kalkrand am Auslauf, drei
Kapseln in der Schublade, alle von der Sorte, die niemand mag.

Zwei Wochen Urlaub, und der Morgen fängt jeden Tag mit einem Kompromiss an.

Die ARCA passt in die Reisetasche und macht sich in jeder fremden Küche in drei
Schritten selbstständig:

Wandern und Gipfelkaffee

Nach drei Stunden Aufstieg trinkst du Pulverkaffee. Das musst du nicht.

Die Belohnung oben ist ausgerechnet der schlechteste Kaffee des Tages.
Ein Beutel Instant, heißes Wasser drauf, und es schmeckt nach Pappe.
Mit Kaffee hat das nicht viel zu tun.

Ich mache es so. Der gemahlene Kaffee liegt schon im Filter, bevor ich losgehe.
Das heiße Wasser fährt in der Thermoskanne mit. Oben angekommen gieße ich auf,
setze mich hin und schaue vier Minuten in die Landschaft. Dann packe ich die
Becher aus.

Kein Pressen, kein Zusammenbauen, kein Gefummel mit Papier. Die Kanne wiegt
weniger als die Brotzeit, und der Kaffee ist derselbe wie zu Hause am Küchentisch.

Wir fahren selbst. Deshalb sieht die Kanne so aus, wie sie aussieht.

Ich bin Jürgen Henkel. Unser Familienbetrieb geht bis 1903 zurück, 2010 haben Kirsten und ich in Luzern neu angefangen. Davor waren es fast zwanzig Jahre im Bereich Haushaltswaren, zuletzt als Geschäftsführer. Ich weiß also ziemlich genau, wie eine Kaffeekanne gebaut wird und warum die meisten so gebaut sind, wie sie sind.

Die ARCA ist entstanden, weil ich ein System wollte, bei dem man nicht pressen muss, das jeden Mahlgrad verträgt, auf ein Stövchen passt und sich in dreißig Sekunden reinigen lässt. Und weil unterwegs, wo es keine Steckdose gibt, plötzlich sichtbar wird, wie wenig guter Kaffee wirklich braucht.

Wenn etwas nicht funktioniert, schreibst du uns. Ich antworte selbst. Auch dann, wenn du unzufrieden bist.

Wir fahren selbst. Deshalb sieht die Kanne so aus, wie sie aussieht.

Ich bin Jürgen Henkel. Unser Familienbetrieb geht bis 1903 zurück, 2010 haben Kirsten und ich in Luzern neu angefangen. Davor waren es fast zwanzig Jahre im Bereich Haushaltswaren, zuletzt als Geschäftsführer. Ich weiß also ziemlich genau, wie eine Kaffeekanne gebaut wird und warum die meisten so gebaut sind, wie sie sind.

Die ARCA ist entstanden, weil ich ein System wollte, bei dem man nicht pressen muss, das jeden Mahlgrad verträgt, auf ein Stövchen passt und sich in dreißig Sekunden reinigen lässt. Und weil unterwegs, wo es keine Steckdose gibt, plötzlich sichtbar wird, wie wenig guter Kaffee wirklich braucht.

Wenn etwas nicht funktioniert, schreibst du uns. Ich antworte selbst. Auch dann, wenn du unzufrieden bist.

Was du vorher wissen solltest

Borosilikatglas ist Laborglas. Es hält Hitze und Kälte aus und übersteht den Versand. Für unterwegs packen wir sie in den Karton, in dem sie geliefert wurde, oder wickeln ein Handtuch drum. Wenn sie herunterfällt, ist sie kaputt. Dann gibt es Ersatzteile, den Glaskrug ab 32 Euro.

Filter über der Biotonne oder dem Kompost ausklopfen, dann von außen nach innen kurz abspülen. Das ist alles. Zu Hause kommen alle drei Teile einmal die Woche in die Spülmaschine, einmal im Monat bei 80 Grad.

Die 0,6 l wiegt weniger als eine gefüllte Thermoskanne. Wer jedes Gramm zählt, lässt sie zu Hause. Wer die Pause zum Ziel der Wanderung macht, nimmt sie mit.

Solange, bis der Kalk euch scheidet. Nach drei bis fünf Jahren sind die meisten Maschinen voller Kalk, und was auf dem Kaffee ankommt, sind höchstens 70 Grad. Zu wenig, um die Aromen zu lösen.

Zugegeben, die ARCA ist nicht billig. Auf fünf Jahre gerechnet sind es fünf Cent am Tag. Keine Steckdose, kein Entkalken, kein Wartungsvertrag, keine Kapseln. Nach der ersten Tasse ist das kein Thema mehr.

Ein paar Schwebstoffe, ja. Das ist so gewollt, sie tragen die Aromen, die sonst im Papier hängen bleiben. Nicht randvoll füllen und kurz absetzen lassen, dann bleibt der Satz unten.

Bei allen Glas- und Porzellankannen kann das passieren, das ist Physik. Füll sie nicht bis oben, dann läuft höchstens ein Tropfen außen herunter. Wir sagen das lieber vorher als hinterher.

Nein. Espresso braucht Druck, einen Siebträger und jemanden, der beides beherrscht. Den trinke ich im Café.

In Deutschland, meist schon am nächsten Werktag, in rund 95 Prozent der Fälle. Gratis per DHL, sicher verpackt.

30 Tage Geld zurück

Greifst du nach einem Monat nicht täglich zur Kanne, kommt sie zurück. Ohne Diskussion.